Handwurzelknochen


Plexus brachialis – Grundlagen
2:54
Plexus brachialis – Fasciculus lateralis
3:27
Plexus brachialis – Fasciculus medialis
2:00
Plexus brachialis – Fascilculus posterior
0:42
Plexus brachialis – topografische- & strukturelle Gliedern
1:55
A. radialis – Einführung + Arcus palmaris
2:33
Tabatière
1:51
A. radialis und ihre Äste kurz und knapp
1:08
Handwurzelknochen
1:54
Mittelhandknochen
1:25
Fingerknochen
0:52
Proximales Handgelenk
1:22
Distales Handgelenk
0:56
Mittelhandgelenke / Karpometacarpalgelenke
1:15
Fingergrundgelenke
1:41
Fingermittelgelenke & Fingerendgelenke
0:45

Dieses Video beschäftigt sich mit den knöchernen Strukturen der Hand. Speziell geht es hier um die Handwurzel.
Im Video beginnen wir systematisch mit der körpernahen, also proximalen Reihe.
Das Kahnbein, oder auch Os scaphoideum genannt, dient uns als Startpunkt. Das Scaphoid ist der an der Handwurzel am häufigsten frakturierte Knochen.
Es folgt das Mondbein, Os lunatum, und das Dreiecksbein, das Os triquetrum.
Das Mondbein stellt die Gelenkverbindung zwischen Radius und Ulna dar. Im Detail ist dies im Video zum proximalen Handgelenk erklärt.
Direkt über dem Os triquetrum liegt das Erbsenbein, auch Os pisiforme genannt. Dies ist der kleinste Handwurzelknochen. Dieser ist gut durch die Haut tastbar. Es ist ein typisches Sesambein und hat Kontakt zur Sehne des Musculus flexor carpi ulnaris.
Die körperferne Reihe besteht aus dem großen Vieleckbein, dem Os trapezium, und dem kleinen Bruder, dem Os trapezoideum. Anschließend folgen Kopfbein, also Os capitatum, und das Hakenbein, das Os hamatum.

Nun folgt noch der klassische Merkspruch:
Ein Kahn, der fuhr im Mondenschein im Dreieck um das Erbsenbein.
Vieleck groß, Vieleck klein, der Kopf, der muss am Haken sein.

Durch die straffen Bandzüge besteht zwischen der ersten und zweiten Handwurzelreihe nur eine geringe Beweglichkeit.

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