Bestimmung der Lungenvolumina – Funktioneller Totraum – Bohrformel


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Der funktionelle Totraum schließt den anatomischen Totraum sowie den alveolären Totraum mit ein. 
Befindet sich Luft in den Alveolen, die aber durch Minderdurchblutung nicht am Gasaustausch teilnehmen, so nennt man dieses Luftvolumen alveolären Totraum. 
Der funktionelle Totraum ist somit immer größer als der anatomische.
Um dies zu bestimmen, atmet der Proband Raumluft ein und die Ausatemluft wird in einem Gefäß gesammelt. Die enthaltene CO2-Menge stammt fast ausschließlich aus dem Körper des Probanden, denn CO2 in der Raumluft ist quasi null.

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