Modul 49 Freiheitsentziehende Maßnahmen


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So funktioniert IMED Connect
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So funktioniert unser Portal
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Modul 1 Allgemeines Sozialrecht – Video 1
2:18
Modul 1 Allgemeines Sozialrecht – Video 2 – Fallbeispiel
1:32
Modul 1 Allgemeines Sozialrecht – Video 3
2:36
Modul 2 Soziales Leistungsrecht Teil 1 – Grundlagen
4:54
Modul 13 Schmerzmanagement – Theoretischer Hintergrund –
6:05
Modul 13 Schmerzmanagement – Einschätzungsinstrumente & Dokumentation –
5:52
Modul 13 Schmerzmanagement – Aufgabenstellung zur instabilen Schmerzsituation –
8:58
Modul 13 Schmerzmanagement – Lösungsbeispiel zur instabilen Schmerzsituation –
4:35
Modul 13 Schmerzmanagement – Pflegeberatung
5:16
Modul 15 Hautintegrität in der Pflege – Aufbau der Haut
2:36
Modul 15 Hautintegrität in der Pflege- Ersteinschätzung
3:14
Modul 15 Hautintegrität in der Pflege – Hautinspektion
3:26
Modul 15 Hautintegrität in der Pflege – Fallbeispiel
1:42
Modul 15 Hautintegrität in der Pflege – Beratung
3:11
Modul 16 Chronische Wunden – Grundlagen & Erstbeurteilung –
5:14
Modul 16 Chronische Wunden – Pflegeplanung, Durchführung & Prophylaxe –
3:17
Modul 16 Chronische Wunden – Pflegeansätze, Dokumentation & Verlaufskontrolle –
3:17
Modul 16 Chronische Wunden – Leonie Lindner Fallbeispiel
2:35
Modul 16 Chronische Wunden -Rolle der Pflegehelfer –
6:32
Modul 16 Chronische Wunden – Fragen innerhalb der Pflegeberatung
5:04
Modul 17 Dekubitusprophylaxe – Grundlagen
2:18
Modul 17 Dekubitusprophylaxe – Systematische Risikoeinschätzung
2:48
Modul 18 Ausscheidung verstehen – Blase und Darm im Überblick
1:49
Modul 18 Kontinenz und Inkontinenz
4:13
Modul 18 – Kontinenz – Fallbeispiel
3:16
Modul 19 Mundraum – Grundlagen
1:45
Modul 19 Assassement zur Mundgesundheit
2:41
Modul 49 Freiheitsentziehende Maßnahmen
2:40
Modul 52 Kommunikation – Vier-Ohren-Modell
1:39
Modul 53 Palliative Versorgung – Grundlagen
3:50
Modul 53 Emotionale und psychosoziale Aspekte der Sterbebegleitung
2:28
Modul 53 Palliative Versorgung – Fallbeispiel
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Modul 54 KI in der Pflege – Übungsvideo –
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Modul 55 Biografische Daten – Was wirklich wichtig ist
4:28
Modul 55 Wenn keine Informationen kommen – Umgang mit Schweigen & Abwehr
1:55
Modul 55 Themenfelder und Risikomatrix am Beispiel
2:47
Modul 56 Stress und mentale Gesundheit – Grundlage
2:05
Modul 56 Psychische Gesundheit
2:08
Modul 56 Prävention und Stressbewältigung
1:51
Modul 56 Achtsamkeitsübung
8:56
Modul 57 Dysphagie – Schluckphasen
2:52
Modul 57 Dysphagie
6:42
Modul 57 Dysphagie- Pflegeunterstützung bei der Nahrungsaufnahme
3:39
Modul 58 Krankenbeobachtung – Grundlagen
2:55
Modul 58 Krankenbeobachtung – Vitalparameter
1:32
Modul 58 Krankenbeobachtung – Körperliche Anzeichen richtig deuten
2:50
Modul 58 Krankenbeobachtung – Fallbeispiel
3:11
Modul 59 Schilddrüsenerkrankungen – einfach erklärt
4:14
Modul 59 Schilddrüsenerkrankungen Hypothyreose
2:51
Modul 59 Schilddrüsenerkrankungen Hyperthyreose
2:24
Modul 59 Schilddrüsenerkrankungen Laborwerte
2:28
Modul 60 Diabetes Mellitus Grundlagen
3:48
Modul 60 Diabetes Mellitus Wirkung von Insulin
2:49
Modul 60 Diabetisches Fußulcus, Ulcus cruris & Dekubitus
3:48
Modul 60 Diabetes Mellitus – Fallbeispiel zur Aufgabenstellung
1:12
Modul 61 Aufbau des Gehirns
2:19
Modul 61 Aufbau der Nervenzelle (Neuron)
2:50
Modul 61 Frontotemporale Demenz
1:56
Modul 61 Aphasie – Definition
2:45
Modul 61 Aphasie – Ursachen
1:23
Modul 61 Aphasie – Einteilung
4:02
Modul 61 Aphasie – Umgang mit Wortfindungsstörungen
3:14
Modul 61 Aphasie – Fallbeispiel
2:01

Hinweis zur Kursnutzung
Einige Videos auf Clipdocs sind zusätzlich im Rahmen von IMED-Kursen eingebunden und daher passwortgeschützt.

Dieses Video gehört zum IMED-Kursangebot und schließt mit einem Zertifikat ab. Weitere Informationen, Materialien und Buchung finden Sie unter: IMED – Medizinische Fort- und Weiterbildung.

Für Clipdocs-Nutzer:innen steht dieses Video im regulären Fachbereich weiterhin frei zur Verfügung, z. B. im Bereich Pflege oder Krankheitslehre.
In diesem Fall ist keine Kursanmeldung und kein Passwort erforderlich.

Freiheitsentziehende Maßnahmen greifen tief in die Grundrechte eines Menschen ein.
Betroffen sind insbesondere das Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht auf persönliche Freiheit.

Auch gut gemeinte Maßnahmen können Angst, Stress, Verletzungen oder einen Verlust von Würde und Selbstbestimmung verursachen. Deshalb gilt in der Pflege ein klarer Grundsatz:

Freiheitsentziehende Maßnahmen sind keine pflegerische Routine, sondern schwere Eingriffe, die nur unter strengen Voraussetzungen zulässig sind.

In Deutschland dürfen freiheitsentziehende Maßnahmen nicht einfach aus Vorsicht oder Bequemlichkeit angewendet werden. Sie sind nur erlaubt, wenn eine akute, erhebliche Gefahr für Leib oder Leben besteht und diese Gefahr nicht anders abgewendet werden kann.

Bei planbaren oder länger andauernden Maßnahmen ist grundsätzlich eine Genehmigung des Betreuungsgerichts erforderlich.

Die bloße Angst, dass etwas passieren könnte, oder der Wunsch von Angehörigen reicht rechtlich nicht aus.

Ein zentraler Punkt ist die Frage der Einwilligungsfähigkeit.

Ist ein Bewohner einwilligungsfähig, kann er selbst wirksam in eine Maßnahme einwilligen
oder sie ablehnen.

Ist ein Bewohner nicht einwilligungsfähig, dürfen Entscheidungen nur durch einen rechtlichen Betreuer oder eine bevollmächtigte Person getroffen werden  und auch dann nur im gesetzlichen Rahmen.

 

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