Visuelle Analyse


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Logogen-Modell – Grundaufbau
1:30
Auditive Analyse
0:00
Funktionsweise des Phonologischen Input-Lexikons am Beispiel
0:29
Visuelle Analyse
1:04
Semantisches System
2:24

Die rechte Seite des <a href="http://clipdocs.de/logogen-modell-grundaufbau/">Logogen-Modells</a> funktioniert im Prinzip genau wie die linke Seite. Der einzige Unterschied besteht hierbei, dass wir uns nicht mehr beim Hören, sondern beim Lesen befinden.
Die visuelle Analyse schaut also, handelt es sich bei dem geschrieben um eine menschliche Schrift. Dann werden die Grapheme (der Gegensatz zum Laut) segmentiert. Der graphematische Inputbuffer speichert nun die Reihenfolge der Grapheme und setzt sie wieder zusammen.
Was hier auch ein unterschied ist, dass es sich nun nicht mehr um die phonetische Schriftweise, sondern um die ganz normale Schrift. Daher seht ihr bei dem Beispiel auch das Wort Hallo wieder mit einem doppelten „l“.
Von dem graphematischen Inputbuffer geht es nun zum graphematischem Inputlexikon. Hier wird geschaut, ob wir die Reinfolge dieser Grapheme bereits kennen.
Danach gelangt das geschriebene Wort ins semantische System.

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