Sprunggelenksfraktur – Klinik und Therapie


Sprunggelenk – Grundlagen der Anatomie
1:42
Sprunggelenksfraktur – Einteilung
4:24
Sprunggelenksfraktur – Klinik und Therapie
3:25
Sprunggelenksfraktur – Zusammenfassung
4:24

In diesem Video befassen wir uns mit der Klinik und Therapie einer Sprunggelenksfraktur.
Die operative Therapie der Sprunggelenksfraktur erfolgt in Form einer Osteosynthese, eventuell auch kombiniert mit einer Bandnaht. Es erfolgt hierbei oft eine schnelle Mobilisierung.

Bei einer Weber-A-Fraktur mit einem nicht-disloziertem Knochenfragment erfolgt normalerweise eine konservative Therapie, also keine Operation.
Bei einem disloziertem Knochenfragment ist eine Schrauben- bzw. Plattenosteosynthese Mittel der Wahl. Hierbei ergibt sich eine exakte Längenrekonstruktion der Fibula.

Frakturen des Weber-B-Typs benötigen eine kombinierte Osteosynthese, also eine Osteosynthese mit freier Zugschraube und Plattenosteosynthese.

Eine Weber-C-Fraktur ist eine Herausforderung für den Chirurgen.
Oft dient eine Drittelrohrplatte außen der Stützung. Die Osteosynthese als Solche erfolgt mit Schrauben oder auch Zugschrauben.

Die Fraktur im oberen Sprunggelenk entsteht oft über eine Subluxation bzw. Luxation. Es ist also prinzipiell eine Luxationsfraktur. Eine Reposition ist bei fehlender DMS (Durchblutung, Motorik, Sensorik) noch am Unfallort indiziert.

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