Morbus haemolyticus neonatorum – Grundlagen Rhesusfaktor


Blut – Grundlagen
4:04
Blut – Erythrozyten
1:41
Blut – Erythrozytenindizes
1:41
Blut – Thrombozyten
1:50
Morbus haemolyticus neonatorum – Grundlagen Rhesusfaktor
1:11
Vorschau Blut
0:00
T-Zellfamilie Teil 1: Typ-1-T-Zellen
3:53
Zellübersicht des Immunsystems
4:05
T-Zell-Familie -Teil 2: Typ-2-T-Zellen + regulatorische T-Zellen
3:11
Zahlen und Fakten des Immunsystems
2:34
B-Zellen – Kurz und knapp
1:17

In dieser Videoreihe beschäftigen wir uns mit dem Morbus haemolyticus neonatorum bei einer Rhesusinkompatibilität und dem Rhesusfaktor.
Es gibt fünf serologisch bestimmbare Rhesusantigene im Blut. Diese sind C, c, D, E, e.
Die wirklich stärkste antigene Wirkung hat das D-Antigen. Ist das D-Antigen auf der Erythrozytenoberfläche vorhanden, bezeichnet man dies auch als Rhesus+. Der Genotyp ist dann DD oder Dd. Fehlt das Antigen, nennt man dies Rhesus- und der Genotyp ist dd.
Der Rhesusfaktor wurde 1940 entdeckt. Unter 20 % der Mitteleuropäer sind rhesus-negativ.
Die Vererbung dieses Faktors ist dominant-rezessiv. Auch die Ausprägung des Faktors ist dominant gegenüber dem negativen Phänotyp.

Wie dies nun mit dem Morbus haemolyticus neonatorum zusammenhängt, seht ihr in unserer Videoreihe im Detail.

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