Ergotherapeutische Modelle – Inhaltsmodelle


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Ergotherapeutische Modelle – Inhaltsmodelle
1:17
CMCE (Canadian Model of Client-Centered Enablement)
2:19
10 enablement skills des CMCE
5:17
Bio-psycho-soziales Modell
2:41
Ergotherapeutische Modelle – Grundlagen
0:59
Ergotherapeutische Modelle – Prozessmodelle
1:12
CPPF – Grundlagen
1:10
CPPF – Detailaufbau Rahmen
1:48
CPPF – Detailaufbau 1-8
3:47
PEO – Grundlagen
1:02
PEO – Überschneidung von 2 Kreisen
1:04
PEO – Zusammenfassung
0:56
CMOP-E – Grundaufbau + Spiritualität
1:58
CMOP-E – Person + Betätigung
2:25
CMOP-E – Umwelt und Bezug zur Ergotherapie
2:11

Befassen wir uns nun mit den Inhaltsmodellen.
Inhaltsmodelle tragen das Leitbild und das aktuelle Paradigma der Ergotherapie in sich. Sie strukturieren die praktische Arbeit am Klienten. Inhaltsmodelle liefern ein System, in dem die eingeschränkten und noch vorhandenen Fähigkeiten des Klienten, seine Betätigungsbedürfnisse und die Umwelt, in der dieser Mensch lebt und handelt erfasst werden können. So kann ein Gesamtbild des Klienten geschaffen werden.
Inhaltsmodelle können für jeden Klienten, unabhängig von seiner Diagnose, eingesetzt werden. Dabei kann man sich als Ergo erst für ein Inhaltsmodell entscheiden und das Gespräch und die Therapie mit dem Klienten daran orientieren oder man lernt erst den Klienten kennen und entscheiden sich im Verlauf des Kennenlernens, orientiert am Klienten, für ein Modell.
Ergotherapeutische Inhaltsmodelle geben keinen theoretischen Hintergrund zu Diagnosen und deren Folgen für den Klienten.
Ergotherapeutische Modelle lenken unseren Blick also wie durch eine Lupe auf bestimmte Punkte im ergotherapeutischen Prozess und machen uns diese klarer, also bewusst.

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