Phototransduktion im Auge


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Das visuelle System: Einführung in das Retino-genikulo-kortikale System – die Sehbahn
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Das visuelle System: Retino-prätektales System und konsensuelle Lichtreaktion
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Schichtung der Augenhäute
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Der Hilfsapparat des Auges
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Musculus rectus medialis
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Musculus rectus lateralis
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Musculus obliquus inferior
1:03
Musculus rectus superior
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Musculus obliquus superior
1:18
Musculus rectus inferior
1:17
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7:09
Phototransduktion im Auge
8:03
Physiologie des Sehens
5:47
Räumliches Sehen
1:59
Aberration
2:13
Vorschau Informationsverarbeitung am Auge
0:56
Pupillenreaktion Pathophysiologie
2:58

In diesem Video befassen wir uns mit der Phototransduktion.

Auch die Phototransduktion ist prüfungsrelevant.
Die Phototransduktion befasst sich mit der biochemischen Kaskade des Sehens. In der Netzhaut wird das Bild umgekehrt dargestellt. Hier sind Fotorezeptoren angeordnet. Die Netzhaut weist ca. 125 Millionen Stäbchen und 6 Millionen Zapfen auf. Die Stäbchen sind für das skotopische Sehen verantwortlich. Wichtige Bestandteile der Phototransduktion sind nicht nur diese Rezeptoren, sondern vielmehr die in ihnen enthaltenen Stoffe. Rhodopsin ist ein Sehpurpur und wird durch Licht in seiner Struktur verändert. Hierdurch wird eine Kaskade ausgelöst, die das Sehen zur Folge hat.

Physiologie des Sehens:
Das Licht wird beim Auftreffen auf die Linse gebrochen. Diese Brechung wird durch den Parallelstrahl und Mittelstrahl dargestellt. Gegenstandsweiten und Brennweiten muss man interpretieren können. In der Vorklinik wird zum Teil die Konstruktion eines Strahlengangs verlangt.

Oft treten in Antestaten Absorptionskurven auf, die es zu interpretieren gilt.
Die Absorptionskurve beschreibt die Wellenlänge zur Absorptionsstärke des Auges. Die Fotorezeptoren weisen unterschiedliche Absorptionsmaxima auf. Das stützt die trichromatische Farbtheorie.

Das räumliche Sehen geschieht nicht nur biokular, sondern auch monokular durch Verarbeitungsprozesse. So sehen wir beispielsweise durch Schatten, Perspektiven, verdeckte Objekte und dem Bewegungsparallax auch mit einem Auge räumlich.

Unter Adaptation versteht man die Anpassungsvorgänge des Auges. Wir unterscheiden die Helladaptation, bei der die Empfindlichkeit der Rezeptoren für Licht sinkt, von der Dunkeladaptation,  die das Gegenteil bewirkt. Diese Prozesse sind grafisch darstellbar. Die Darstellung solcher Adaptationsverläufe wird im Physikum oftmals gefordert. Während der Dunkeladaptation passen sich die rezeptiven Felder den Lichtverhältnissen an und werden größer. Die Sehschärfe wird dabei vermindert und auch die Augenbewegung wird oft als verlangsamt beschrieben. In voller Dunkelheit ist Farbsehen nicht möglich. Dies liegt daran, dass die Zapfenzellen nur in einem gewissen Optimum auf Lichtreize reagieren.

Optische Fehler:
Aberrationen sind optische Fehler, die durch Lichtbrechung geschehen. Wir unterscheiden die sphärische Aberration, bei der achsenferne Strahlen stärker gebrochen werden als achsennahe Strahlen von der chromatischen Aberration und der Beugung.

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