Schilddrüsenhormone und dessen Regulation der Biosynthese


Die Biosynthese der Schilddrüsenhormone Teil 1
5:57
Prüfungstipps zur Biosynthese der Schilddrüsenhormone – Teil 2
3:55
Die Bedeutung von Iod
2:28
Aktivierung und Abbau der Schilddrüsenhormone
2:38
Schilddrüsenhormone und dessen Regulation der Biosynthese
5:16
Transport von T3 und T4 im Blut
1:31
Die Schilddrüse und ihre Wirkung im Körper
6:50
Hypothyreose und Hashimoto-Thyreoiditis
4:36
Hyperthyreose und M. Basedow
6:02
Die Schilddrüsendiagnostik
8:16

In diesem Video geht es um die Regulation der Hormonsynthese.

Die Schilddrüse ist eine hormonbildende Drüse und zählt zum endokrinen System. Sie ist unterhalb des Kehlkopfes auffindbar. Funktionell dient die Schilddrüse als Iodspeicher und Hormonproduzent. Die Schilddrüsenhormone werden in den Follikelepithelzellen gebildet und im Kolloid gespeichert.

Hierzu zählen Triiodthyronin, also T3, und Thyroxin, auch als Tetraiodthyronin oder T4 bezeichnet.
Auch das Peptidhormon Calcitonin wird in der Schilddrüse gebildet. Es wird jedoch in den parafollikulären Zellen gebildet. Dieses Hormon ist wichtig für den Knochenhaushalt und hat Einfluss auf den Calcium- und Phosphatgehalt im Blut.
Die Schilddrüsenhormone spielen eine entscheidende Rolle im Stoffwechsel und Wachstum von Zellen.
Störungen der einzelnen Hormonkonzentrationen führen zu teilweise schweren Krankheitsbildern.
Unter- und Überfunktionen, also die Hyperthyreose und Hypothyreose, haben teilweise schwerwiegende Folgen auf den gesamten Organismus. Auch Struma und Knoten haben eine klinische Relevanz.
Diese Hormone sind somit lebensnotwendig. Die Diagnostik von T3, T4 und übergeordneten Hormonen über eine Blutabnahme zählt zum alltäglichen Geschäft des Mediziners.
Kenntnisse über diese Hormone stellen einen großen Themenbereich in der Vorklinik dar. Dieses Thema wird euch jedoch auch noch in der Klinik begleiten.

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