Vorschau – Anatomie und Physiologie – Auge


Das visuelle System: Einführung in das Retino-genikulo-kortikale System – die Sehbahn
8:54
Das visuelle System: Retino-prätektales System und konsensuelle Lichtreaktion
4:02
Das visuelle System: Retino-tektales System
5:12
Das visuelle System: Retino-hypothalamisches System
3:15
Das visuelle System: Steuerung der Augenbewegung (konjugierte Augenbewegung)
2:19
Das visuelle System: Konvergenzreaktion
6:23
Die Orbita und ihre Grenzen im Schädel
3:51
Vorschau – Anatomie und Physiologie – Auge
0:49
Schichtung der Retina
2:21
Grundaufbau des Auges
10:00
Das Kammersystem
2:54
Schichtung der Augenhäute
0:20
Schichtung der Cornea
0:29
Der Hilfsapparat des Auges
4:21
Musculus rectus medialis
1:04
Musculus rectus lateralis
1:00
Musculus obliquus inferior
1:03
Musculus rectus superior
1:43
Musculus obliquus superior
1:18
Musculus rectus inferior
1:17
Physiologie des Sehens
5:47
Aberration
2:13
Vorschau Informationsverarbeitung am Auge
0:56
Gesichtsfeldausfall Teil 1 – Scotom
1:11
Gesichtsfeldausfall Teil 2 – Anopsie
0:52
Gesichtsfeldausfall Teil 3 – Bitemporale Hemianopsie
1:02
Gesichtsfeldausfall Teil 4 – Homonyme Hemianopsie (a)
0:51
Gesichtsfeldausfall Teil 4 – Homonyme Hemianopsie (b)
0:55
Pupillenreaktion Pathophysiologie
2:58

Das Auge ist ein hochkomplexes Organ. In unserer Videoreihe geht es nicht nur um die Anatomie des Auges, Hilfsstrukturen und Muskeln, sondern auch um die Innervation und der Physiologie des Sehens. Wir haben verschiedene Bahnen, beginnend in der Retina, dargestellt. Am wichtigsten ist hierbei die Sehbahn. Klinische Fragen zu Gesichtsfeldausfällen werden oft in Testaten und Klausuren gestellt.

Das Auge liegt geschützt in der Orbita. Es dient der Aufnahme optischer Signale und ist mit Hilfseinrichtungen ausgestattet. Dieses hochkomplexe Organ besteht aus einer Tunica fibrosa bulbi bzw. der äußeren Augenhaut, einere mittleren und einer inneren Augenhaut.
Zur äußeren Augenhaut zählt die Cornea und Sklera. Die mittlere Augenhaut wird durch die Iris, den Ziliarkörper und die Choroidea gebildet. Die innere Augenhaut bildet die Retina mit ihren Fotorezeptoren.
Das Kammersystem des Auges besteht aus einer vorderen und hinteren Augenkammer. Zugehörig sind auch Schlemm-Kanal sowie der Kammerwinkel. Das Kammerwasser wird im Ziliarkörper produziert und fließt in den Schlemm-Kanal. Abflussstörungen können hier zu einer Erhöhung des Augeninnendrucks führen.
Die Cornea ist ein gekrümmter Teil des Auges. Die Pupille liegt direkt hinter der Hornhaut. Dementsprechend muss die Cornea lichtdurchlässig sein. Histologisch kann man eine Schichtung definieren. Das Epithelium ant. liegt außen und geht in die Lamina limitans ant. über. Anschließend folgt die Substantia propria, Lamina limitans posterior und das Epithelium posterius.

Hilfsapparat:
Der Hilfsapparat des Auges setzt sich aus dem Augenlid, dem Tränenapparat und der Bindehaut zusammen. Auch die äußeren Augenmuskeln gehören zum Hilfsapparat.
Diese Augenmuskeln ermöglichen die vielfältige Bewegungsmöglichkeit des Auges. Die
äußeren Augenmuskeln sind anatomisch sowie auch klinisch relevant. Zu den Augenmuskeln zählen:

Musculus rectus medialis

Musculus rectus lateralis

Musculus obliquus inferior

Musculus rectus superior

Musculus obliquus superior

Musculus rectus inferior

Die Innervation dieser Muskeln wird im Detail im Bereich Hirnnerven besprochen.

Die Netzhaut stellt die innere Augenhaut dar. Sie setzt sich aus folgenden Schichten von innen nach außen zusammen:

Stratum pigmentosum

Stratum limitans externum

Stratum nucleare externum

Stratum plexiforme externum

Stratum nucleare internum

Stratum plexiforme internum

Stratum ganglionare

Stratum neurofibrarum

Auch die Physiologie des Auges wird besprochen.
Videos in diesem Bereich befassen sich mit:
- Adaptation
- Absorptionskurve
- Phototransduktion
- Aberration
- Informationsverarbeitung des Sehens

Hier geht es zu den anatomischen Grundlagen.

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