Basalganglien – Chorea Huntington


Basalganglien – Einführung und Grundlagen
8:52
Basalganglien – Der direkte Weg
3:28
Basalganglien – Der indirekte Weg
3:18
Basalganglien – Der interne Weg (Dopaminrezeptor)
3:05
Basalganglien – Rückkopplungsschleife
3:39
Basalganglien – Parkinson
3:25
Basalganglien – Chorea Huntington
3:17
Die Basalganglien – 2016
16:20

Das Krankheitsbild Chorea Huntington lässt sich am indirekten Weg, der Basalganglienschleife, erklären.
Bei dem inhibitorischen Weg gibt es mehr Schaltformen als beim direkten Weg. Man nennt diesen Weg auch indirekter Weg.
Das Striatum hemmt den Globus pallidus externus. Dieser wiederum hemmt den Nucleus subthalamicus. Auch hier erfolgt eine Disinhibition. Dieser Nucleus subthalamicus kann jetzt frei arbeiten und den Globus pallidus internus stimulieren. Der Globus pallidus internus hemmt den Thalamus.

Chorea Huntington zählt zu den hyperkinetischen Störungen und als Ursache eine Schädigung im Striatum. Die enkephalinhaltigen Neuronen sind hierbei betroffen. Durch einen Gewebsuntergang kommt es zur fehlerhaften Umsetzung des indirekten Wegs. Im weiteren Verlauf wird auch der direkte Weg betroffen und es folgt eine Bewegungsarmut.

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